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Die Galerie


– der Name ist Programm und Anspruch: wir verfügen nicht über eigene Ausstellungsräume, sondern wir
müssen - und wollen - für jede Ausstellung  neue Orte und Räume organisieren. Das können genutzte und
belebte Räume sein, die eigentlich für völlig andere Zwecke als der Präsentation von Kunst dienen.

Es können auch Orte sein, die gerade leer stehen und durch uns für kurze Zeit wiederbelebt und der
Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.

Wir präsentieren zeitgenössische Kunst ausserhalb der gewohnten Ausstellungssituation. Dadurch eröffnen
sich neue, interessante Blickwinkel auf die Kunst. Und manchmal muss sie sich aber auch auf eine neue Art
bewähren, wenn sie nicht mehr in den geschützten Räumen einer Galerie oder eines Museums auftritt.
Im besten Falle entwickeln die Kunstwerke durch diese unabgesprochene, nicht vereinbarte
Konfrontation eine ganz neue Kraft.

Für die Galerie, für die Kunst, die wir ausstellen und für unser Publikum heisst das: in Bewegung bleiben.
 
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